Kein Team von 30. Einer, der dein Konto kennt.
Ich baue Werbesysteme für Health- und Fitness-Marken, bei denen man sehen kann, was wirkt. Vom eingesetzten Budget bis zum gewonnenen Kunden ist der Weg nachvollziehbar – und damit auch planbar.
In vielen Werbekonten wird viel gearbeitet und wenig bewegt. Meistens liegt es nicht am Können, sondern daran, dass niemand das Gesamtbild hat: Die Agentur kennt die Anzeigen, der Webentwickler die Seite, der Inhaber den Vertrieb – und die Übergänge dazwischen kennt keiner. Genau dort entscheidet sich aber, ob Werbung funktioniert.
Wie ich hierher gekommen bin
Kein Lebenslauf, sondern die vier Punkte, die erklären, warum ich so arbeite, wie ich arbeite.
- 2022
Der Einstieg über Golf
Ich habe Leadflow gegründet – damals noch unter dem Namen Whole in One – und Websites für Golflehrer gebaut. Meine Nachbarinnen spielten Golf, ich fand den Sport spannend, und mir fiel auf, dass die meisten Golflehrer online praktisch nicht stattfanden. Meine erste Website habe ich für 400 € gebaut.
- 2023
Die teuerste Lektion
Ich habe 600 € eigenes Geld in Werbeanzeigen gesteckt, ohne zu verstehen, warum nichts passierte. Parallel habe ich in einer Agentur gearbeitet und mir den Rest an eigenen Projekten beigebracht – mit eigenem Budget. Das war die lehrreichste Investition der ganzen Zeit.
- 2024
Der Wendepunkt
Golflehrer brauchten keine neue Website – die meisten waren ohnehin ausgebucht. Über die Zusammenarbeit mit Mathias Wengert von inBestform habe ich gemerkt: Personal Trainer sind Golflehrern sehr ähnlich, haben aber echten Bedarf. Ab da lag der Fokus nicht mehr auf schöneren Seiten, sondern auf Anfragen, die messbar entstehen.
- Heute
Leadflow
Personal Trainer, Coaches, Studios und Golfclubs – Health und Fitness ist die Branche, in der ich mich privat sowieso ständig informiere. Das Ziel ist nicht, die nächste Hype-Agentur zu sein, sondern die erste Adresse für Performance Marketing in diesem Bereich. Und zwar in fünf Jahren noch.
Sechs Überzeugungen, die meine Arbeit prägen
Sie erklären, warum ich manche Dinge anders angehe als üblich – und woran du dich bei mir halten kannst.
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Reihenfolge schlägt Aufwand
Meistens fehlt es nicht an Arbeit, sondern an der Abfolge. Nachfassen vor Angebot, Angebot vor Messung, Messung vor Budget.
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Eine Zahl reicht
Kosten pro gewonnenem Kunden gegen Deckungsbeitrag. Alles andere sind Zwischenstände, die man beobachtet, aber nicht steuert.
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Unabhängigkeit gehört dazu
Alles läuft auf deinen Accounts. Eine Zusammenarbeit soll durch Ergebnisse halten, nicht durch Aufwand beim Wechseln.
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Wenige Kunden gleichzeitig
Ab einer gewissen Anzahl bleibt nur noch Verwaltung übrig. Deshalb halte ich die Zahl paralleler Projekte bewusst klein.
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Mein Wort hat Gewicht
Was ich zusage, halte ich. Das klingt altmodisch, ist aber der Grund, warum aus Projekten oft längere Zusammenarbeiten werden.
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Gebaut, um zu bleiben
Leadflow soll in fünf Jahren noch da sein. Deshalb lieber ein Versprechen weniger und eines, das hält.
Kurz persönlich
Weil du mit einem Menschen zusammenarbeitest, nicht mit einer Agentur-Website.
Ich gehe gern ins Fitnessstudio – ehrlicherweise nicht so regelmäßig, wie ich es gern hätte. Beim Schlafrhythmus sieht es ähnlich aus: Manchmal ist es drei Uhr, bevor ich ins Bett komme, und manchmal zehn, bevor ich aufstehe. Ich arbeite dran. Ich lese viel Sachbuch und nehme mir seit einer Weile vor, mehr Romane und Klassiker zu lesen, einfach um mal eine andere Perspektive zu bekommen als die, in der ich sowieso den ganzen Tag stecke.
Zu Hause habe ich einen Hund. In meiner Kindheit war der Haushalt eher ein kleiner Zoo – von Hasen über Hamster bis zu einem Eichhörnchen.
Was mir in der Branche zu schaffen macht, sind die großen Versprechen: garantierte Kundenzahlen, garantierte Umsätze, garantiert in 30 Tagen. Ich halte es lieber andersherum und sage vorher, was ich für realistisch halte und was ich noch nicht weiß.
Warum ausgerechnet Health & Fitness: weil ich mich privat ohnehin ständig mit Training und Gesundheit beschäftige. Ich muss mich nicht in die Kunden meiner Kunden hineinversetzen – ich bin einer von ihnen.
Wenn du bis hierher gelesen hast
… dann geht es dir vermutlich vor allem um die Frage, ob ich deine Situation verstehe. Das klärt sich in einem Gespräch schneller als auf einer Website. Such dir 15 Minuten aus – und falls ich nicht der Richtige bin, sage ich dir gern, wo du besser aufgehoben bist.
Lernen wir uns kennen
15 Minuten, in denen du fragst und ich antworte – gern auch die unangenehmen Fragen.
- 15 Minuten
- Unverbindlich
- Konkrete Einschätzung